139 | Franz v. Lenbach, Porträtstudie Justiziar Bamberger, 19. Jh.

Startpreis900
Auktion Nr. 788 findet statt:
Mittwoch, 8. März, 20:00 Uhr
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  • Beschreibung

    Beschreibung

    • Öl auf Malpappe
    • Franz Seraph von Lenbach (1836-1904) – Deutscher Bildnismaler, seit 1882 Ritter von Lenbach
    • Verso mit dem Nachlassstempel des Künstlers mit der handschriftlichen Nummer „139“
    • Verso mit dem Echtheitsstempel mit handschriftlichen Ergänzungen von der Witwe Lolo von Lenbach vom 24. Februar 1937
    • Maße: 114 x 98,5 cm
    • Provenienz: Privatsammlung, Deutschland
    • Expertenschätzung: 1.800 €
    • Dieses Objekt wird durch das europäische Büro verkauft
  • Zusätzliche Informationen & Zustand

    Zusätzliche Informationen & Zustand

    Zustand:
    Das Gemälde zeigt einige Kratzer und Farbabrieb sowie Bestoßungen mit Papierverlust an den Kanten und Ecken. Unter UV-Licht zeigen sich Retuschen (grün fluoreszierend) im Gesicht, am Kragen und an der rechten Hand des Porträtierten. Die Rückseite weist leichte Stockflecken und Verschmutzungen auf. 

    Franz Seraph von Lenbach (1836-1904)
    Franz von Lenbach wurde 1836 im bayrischen Schrobenhausen geboren. Ab 1852 studierte er an der Königlich Bayrischen Polytechnischen Schule in Augsburg, ab 1854 an der Akademie der Bildenden Künste München. Zu Beginn seiner Karriere konzentrierte Lenbach sich auf historische und literarische Motive, wandte sich jedoch um 1868 ausschließlich der Porträtmalerei zu, in der er äußerst erfolgreich wurde. Von Lenbach schuf mehrere Portraits von Otto von Bismarck sowie von anderen prominenten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kunst und Gesellschaft. 1882 wurde er zum Ritter geschlagen. Seine Werke sind in der Neuen Pinakothek, der Schackgalerie in München, im Museum in seinem Geburtshaus in Schrobenhausen sowie in der Städtische Galerie im Lenbachhaus in München zu finden. (cko)

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