Schmuck & Fashion

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„Schmuck und Mode leben von der Inspiration ihrer Kreateure. Ob klassisch, extravagant oder vintage, Haute Couture ist wie die Haute Joaillerie eine Ausdrucksform der Kunst und spiegelt den kulturellen Zeitgeist wider.“

Fabian Markus, Head of Jewelry & Fashion Department



Über das Schmuck & Fashion Department

In unseren Auktionen werden neben Schmuck großer internationaler Marken wie Cartier, Bulgari, Tiffany & Co., Louis Vuitton und Hermès, Vintage-Mode und Accessoires aller Designklassiker des letzten Jahrhunderts wie Yves Saint Laurent, Dior und Chanel angeboten. Die Hauptaufgabe unseres Departments besteht in der fach- und marktgerechten Bewertung und Akquise von Schmuck und Vintage-Mode, die für eine Versteigerung im Rahmen unserer Auktionen geeignet sind. Zu diesem Zweck unternehmen wir Reisen ins In- und Ausland, um die Stücke oder gar eine gesamte Sammlung persönlich bei den Kunden vor Ort zu bewerten.

Schönheit und Inszenierung

Schönheit ist ein konstantes Bedürfnis der Menschheit quer durch ihre Geschichte. Menschen jeder Zeit haben sich mit kunstfertigen und verzierten Alltagsgegenständen umgeben oder haben ihre Kleidung ihren eigenen Vorstellungen entsprechend geschneidert. Kostbare Kleider und edler Schmuck nahmen eine Funktion innerhalb des sozialen Gefüges ein, sie dienten zur gegenseitigen Identifikation und Kommunikation oder waren Mittel, eine herausragende Stellung zur Schau zu stellen und zu unterstreichen. Man denke nur an die charakteristische Mode der Pharaonen mit Kopftuch, Halskragen und Zepter oder die samtenen, purpurroten und goldverzierten Königsmäntel der europäischen Könige. Gleichzeitig unterliegen Kleidungsstile einem stetigen Wandel. Vor allem wirtschaftliche und soziale Veränderungen, aber auch kulturelle Einflüsse von außen wirkten als Weiterentwickler von Mode. Heute dienen Kleidermode und Schmuck Menschen aller gesellschaftlichen Schichten zur Selbstinszenierung und als Werkzeug zur Kontrolle der Außenwirkung.

Schmuck

Die erste Zierde der Menschheit war Schmuck ganz anderer Form als heutzutage. Menschen schmückten sich vor 100.000 Jahren mit Muscheln, Schneckengehäusen und später mit anderen organischen Materialien wie z. B. Bernstein. Erst die Möglichkeiten der Metallverarbeitung und der Glasherstellung verdrängten die organischen Materialien und beschenkten uns schließlich mit dem Silber- und Goldschmuck, den wir nicht missen möchten, wie Goldbroschen, edle Ringe, mit Diamanten besetzte Goldarmbänder und Ohrringe mit Edelsteinen. Einzig eine Sache hat sich nicht verändert, auch wir bedienen uns für unsere Zierde noch bei Muscheln, wenn wir auch nur ihr Inneres – die Perlen – verwenden, um sie zu kostbaren Colliers zu verarbeiten. Neben diesen wird bei Auctionata regelmäßig Schmuck exquisiter Juwelierskunst mit aufwendig verarbeiteten Goldringen, Ketten und Ohrringen von namhaften Häusern wie Cartier, Tiffany & Co und Bulgari sowie wertvolles Geschmeide aus dem 19. Jahrhundert versteigert.

Accessoires

Das Wort Accessoire kommt aus dem Französischen und bedeutet dort als Adjektiv so viel wie ‚zusätzlich‘ oder ‚nebensächlich‘ oder als Substantiv ‚Zubehörteil‘. Accessoires sind im Gegensatz zu Schmuck praktischer Natur, deswegen können wir Letzteres gelten lassen, aber wer schon mal eine Luxustasche von Chanel, Bottega Veneta oder Louis Vuitton getragen hat, weiß, dass sie nicht nebensächlich, sondern vielmehr das Zentrum der Aufmerksamkeit ist. Auch bei Männern sind Accessoires wie Füllfederhalter und edle Schreibgeräte von Montblanc oder Caran d’Ache ein Blickfang und können als Ersatz für Herrenschmuck angesehen werden.

Fashion

Die Geschichte des modernen Modedesigns geht zurück ins Paris des 19. Jahrhunderts, wo sie bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein größtenteils verblieb. Charles Frederick Worth, ein englischer Modedesigner, gründete dort 1858 das House of Worth. Zu seinen Kunden zählten der europäische Adel und diesem folgend die wohlhabende Gesellschaft, denen er exklusive und maßgeschneiderte Kleidung aus hochqualitativen und teuren Stoffen anfertigte, weswegen er vielen als der Vater der Haute Couture gilt. Darüber hinaus führte er verschiedene Innovationen in die Modewelt ein wie Modenschauen mit Models, um für seine Kleidung zu werben, oder auch das Markenlabel, das er in seine Kleidung einnähen ließ, was ihm den Titel des ersten Modeschöpfers einbrachte und womit er die Tradition der Modehäuser begründete. Heute zählen die Modeschöpfungen von Worth zur sogenannten Vintage Fashion, die neben Schmuck und Accessoires wie Taschen und Schreibgeräte – bei den Auktionen von Auctionata versteigert wird.